Antalya ist rund sieben Monate voll und fünf Monate ruhig, und der Unterschied zeigt sich lange vor dem Strand: bei Flugpreisen, Schlangen am Flughafen und dem Verkehr auf der D400.
April bis Mai: das Preis-Leistungs-Fenster
Die Wassertemperaturen steigen im Mai, tagsüber liegen die Höchstwerte in den Zwanzigern, und die Küstenstraße ist nach Sommermaßstäben leer. Flüge landen zu zivilen Zeiten und das Terminal leert sich schnell. In dieser Zeit ist eine Fahrt nach Alanya oder Kaş ein Vergnügen und keine Geduldsprobe.
Juni bis August: Hochsaison
Juli und August sind heiß, voll und teuer. Der Flughafen Antalya hat sein stärkstes Aufkommen, Passkontrolle und Gepäckausgabe dauern am längsten, und auf der Küstenstraße mischt sich Urlaubs- mit Wochenendverkehr. Genau dann zahlen sich Festpreis und flugbasierte Abholung aus: Auf der Straße ist nichts planbar, also lohnt sich alles, was man vorher festzurren kann.
September bis Oktober: der beste Kompromiss
Das Meer ist am wärmsten, der Andrang nimmt Woche für Woche ab, und ab Mitte September fallen die Preise. Viele Stammgäste halten das Ende September für die beste Woche des Jahres an dieser Küste. Transfers laufen wieder nah an ihren Richtzeiten.
November bis März: Nebensaison
Die Tagestemperaturen bleiben mild, viele Strandhotels schließen, und Stadt, Berge und antike Stätten treten an die Stelle des Strandes. Die Flugauswahl wird kleiner und die Ankunftszeiten unbequemer - und genau dann schlägt ein vorab gebuchtes Fahrzeug jede Improvisation am Terminal.
Was die Saison an Ihrem Transfer ändert
- Hochsommer: Rechnen Sie mit bis zu 45 Minuten von der Landung bis zum Verlassen des Terminals und mit längeren Fahrzeiten östlich von Manavgat.
- Nebensaison: Die angegebenen Fahrzeiten sind realistisch.
- Winter: weniger Flüge und mehr Nachtlandungen - Flugnummer angeben und die Abholung dem Flug folgen lassen.
- Ganzjährig: Der Festpreis pro Fahrzeug ändert sich weder mit Saison noch mit Verkehr oder Uhrzeit.